Niederdorf – Angriff im Supermarkt – Was wirklich passierte!

Norma Niederdorf
 

UPDATE:
Marie sagt danke!
Völlig überwältigt von den vielen Genesungswünschen möchte Marie, die verletzte Angestellte des Supermarktes in Niederdorf, folgende Worte übermitteln:
„Vielen, vielen Dank an alle die an mich gedacht haben. Insbesondere bei einer anonymen Spenderin eines wunderschönen Blumenstraußes möchte ich mich ganz herzlich bedanken. Ich habe mich echt riesig gefreut. Die vielen positiven Reaktionen zeigen mir, dass es auf dem Lande noch echten Zusammenhalt gibt. Es gibt mir Kraft, das Erlebte zu verarbeiten, auch wenn ich sicher noch einige Zeit dazu benötige. Danke an euch alle.“

Niederdorf – Wie wir bereits berichteten, gab es am 07.03.2020 in einem Supermarkt in Niederdorf innerhalb kurzer Zeit zwei Vorfälle mit Asylbewerbern. Dabei wurde eine Angestellte schwer verletzt und musste sich in stationäre Behandlung in ein Krankenhaus begeben. Der Supermarkt befindet sich im direkten Gegenüber eines Flüchtlingsheimes.

Was passierte genau?

Wir konnten mit der Angestellten sprechen und möchten den Übergriff in Niederdorf hier erläutern.
Gegen 17:40 Uhr betraten zwei Asylbewerber den Supermarkt in der Ortsmitte von Niederdorf. Der Markt war mit 2 Angestellten besetzt. Während die eine Angestellte sich im Lager aufhielt, stahl der eine Täter mehrere Artikel und ging dann völlig dreist  zur Kasse und wollte nur Milch bezahlen. Dies diente jedoch nur zur Ablenkung der Kassiererin. In dieser Zeit stopfte der zweite Täter ebenfalls  seinen mitgebrachten Rucksack voll mit Ware. Die aufmerksame Angestellte bemerkte den Diebstahl. Dies blieb dem Täter an der Kasse auch nicht verborgen. Der Mann an der Kasse rief dann dem zweiten Täter in einer nicht identifizierbaren Sprache etwas zu. In Folge dessen öffnete der zweite Täter seinen Rucksack und warf das Diebesgut einfach wieder in die Regale. Die mutige Angestellte reagierte sofort, stellte sich den Asylbewerbern am Ausgang in den Weg und sprach beiden ein Hausverbot aus. Dies nutzte einer der Täter, würgte die Angestellte und schrie in gebrochenem Deutsch: „Bitch, wir sehen uns wieder.“ Danach rannten beide in Richtung Haltepunkt der Citybahn. Zu diesem Zeitpunkt hielt sich noch ein älteres Ehepaar im Markt auf, welches dann ebenfalls völlig schockiert war.

Durch das Würgen erlitt die Angestellte großflächige Hämatome und  Quetschungen im Halsbereich. Die Verletzungen sind so heftig, dass sie am Sonntag im Krankenhaus stationär aufgenommen wurde.

Kommentar:

Während solche schlimmen Überfälle passieren, fordern Linke, Grüne und SPD im Erzgebirge den Landrat Vogel auf, weitere UMAs (unbegleitete, minderjährige Asylbewerber) freiwillig aufzunehmen. Dabei verweisen sie auf die schlimmen Zustände an der Grenze der Türkei zu Griechenland. Ein Schlag in das Gesicht jedes einzelnen Opfers von Migrantengewalt. Die Medien verkaufen uns an der Grenze wieder traurige Kinderaugen und hilflose Frauen. Doch wer sich außerhalb der Systemmedien bewegt, wird schnell feststellen, dass es nicht die Mehrzahl der wütenden Masse an der Grenze ist. Im Gegenteil, Bilder und Videos zeigen, wie junge Männer mit brachialer Gewalt die Grenzen stürmen wollen. Es fliegen Molotowcocktails, Steine und Geschosse gegen griechische Grenzschützer, die versuchen die wütende Masse zurückzuhalten. Griechenland schützt dabei nicht sein Land selbst, denn die wenigsten wollen dort bleiben, Ziel ist Merkelland, wo Honig und Milch in Strömen fließt. Kommen Zeiten wie 2015 wieder auf uns zu? Die CDU wiegelt ab, doch hatte sie 2015 schon versagt.

3 Kommentare

  1. So manche aber wenige Einwohner in Niederdorf kann man wohl nicht als Patrioten bezeichnen. Jeder, der hier „Hau ab“ und „Gesindel“ Parolen schreit, gehört wohl von den Normen nicht in unser deutsches Vaterland. Das ist das ungebildete Gesindel, der Mob, dass unser deutsches Grundgesetz, unsere Verfassung nicht anerkennt. Dabei hat Deutschland viel in die Bildung dieser sogenannten deutschen patriotischen Mitbürger investiert. Das war wohl Steuermittelverschwendung! Wer die Menschenwürde und Religions- und Pressefreiheit nicht anerkennt, ist gegen unsere Verfassung, unser Vaterland und das wirtschaftliche Wachstum in Deutschland und in Niederdorf. Patriotisch ist die deutsche Gastfreundschaft unter Wahrung unserer regionalen Traditionen. Traditionen erhalten, aber Fremde freundlich empfangen. In Niederdorf scheint sich jedoch eine typisch deutsche Redewendung zu zeigen. „Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus“. Zum Schluss sei noch gesagt: Menschen sind individuell zu beurteilen und nicht in eine Schublade zustecken. Kriminelle gibt es in jeder Menschengruppe in ähnlicher Anzahl, unabhängig von Hautfarbe, Herkunft oder Religionszugehörigkeit. Demokratie ist, Menschen, die gegen das Gesetzt handeln, vor ein Gericht zu bringen. R. Sommee ist wohl eher gegen unser Vaterland und verrät unser Grundgesetz mit seinem Kommentar. Hoffen wir, dass in Niederdorf nicht noch mehr solche falschen Patrioten unser Vaterland schädigen, sondern das echter Patriotismus für mehr Wachstum und Wohlstand sorgt.

     
  2. Schmeißt das Gesindel endlich raus, von denen ist keiner gewillt, sich an europäische Normen und Verhaltensweisen anzupassen. Macht es endlich so wie der italienische Bürgermeister, jeder der für die Aufnahme von Ausländern ist, soll sie bei sich zu Hause aufnehmen und als Bürge für alle Scheiße, die sie bauen, voll haftbar gemacht werden!!!!

     

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