Kathrin Neumann, Freie Presse und der linksextremismus

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Am 14.05.2019, pünktlich vor der Kommunal- und Europawahl wurde der Verfassungsschutzbericht vorgestellt und veröffentlicht. Schnell griff dabei die Redakteurin Kathrin Neumann Freie Presse das Thema auf und zeigt wieder, wie unneutral ein Printmedium sein kann.

Im Bereich „Rechtsextremismus“ wird sofort und ohne zu hinterfragen zugestimmt, im Bereich „Linksextremismus“ dieser Bericht verurteilt. Innerhalb weniger Stunden berichtet die Redaktion um Thomas Witte und den als nichtextrem eingestuften Verein Heimattreue Niederdorf. Weil Thomas Witte als Ordner bei den Demonstrationen um „Pro Chemnitz“ fungierte wurde er erneut im Bericht erwähnt. Kathrin Neumann griff dies auf und widmete ihm natürlich ebenfalls einen Artikel. Doch wer ist Kathrin Neumann? Sucht man nach ihr wird man schnell fündig. Nicht nur auf ihrem Profil auf Facebook wird ihre Einstellung klar, nein auch auf Tinder ist sie präsent. Tinder ist unter anderem laut Wikipedia bekannt für „….zur Verabredung von unverbindlichem Sex.“  Ja, wir leben in einem freien Land und jeder kann suchen was er will. Doch auf beiden Profilen finden sich Fotos und Aussagen, die an einer Neutralität der Redakteurin zweifeln lassen. So ist auf ihrem Facebookprofil ein Foto eines beschmierten Eisenbahnwagons mit den Aufschriften „Bleiberecht für alle“ und „Refugees Welcome“ zu sehen.  Auf Tinder wird sie noch direkter:  „Gar nicht gehen AFD Wähler“. Mit diesen Vorurteilen behaftet schreibt sie Artikel für eine „neutrale“ Presse.

Beim Thema „Linksextremismus“ zeigt die Redaktion jedoch ein anderes Verständnis zum Bericht. Hier kritisiert der Redakteur Kai Kollenberg die Erwähnung des Konzertes #wirsindmehr in Chemnitz. Erinnern wir uns: Bei diesem Konzert traten u.a. die laut VS linksextremistische Band „Feine Sahne Fischfilet“ und „K.I.Z“ auf.
Texte wie
„Eva Herman sieht mich, denkt sich: ‚Was’n Deutscher!’/Und ich gebe ihr von hinten wie ein Staffelläufer/Ich fick sie grün und blau, wie mein kunterbuntes Haus/Nich alles was man oben reinsteckt, kommt unten wieder raus.“  oder „Wir stellen uns in einem Trupp zusammen Und schicken den Mob dann auf euch rauf! Die Bullenhelme, die sollen fliegen Eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein!” wurden gesungen. Für die Freie Presse sind das nur  Lieder „…mit einem geschmacklosen Text“.

Fazit

Man kann über den Verfassungsschutz denken wie man will. Doch sollten bei der Beurteilung nicht zweierlei Maß wie bei der Freien Presse und anderen Medien angewendet werden.

Die Leser der Freien Presse sollten sich überlegen, ob sie für diese einseitige Berichterstattung noch zahlen wollen oder nicht doch lieber das Abo kündigen, solange Unterstützer von Linksextremisten die Redaktionsstuben dominieren. Wir, die es erlebten, haben alle das Wendejahr 1989 noch im Kopf. Auch hier wurden diejenigen die offen Probleme aussprachen in der Presse der DDR denunziert. Wie die Geschichte ausging wissen wir alle. Start war in Sachsen und erfasste das ganze Land und die Wahrheit kam Stück für Stück ans Licht. Die Freie Presse war auch damals schon dabei.

Quellenangabe:
https://www.freiepresse.de/meinungen/kommentare/neuanfang-notwendig-artikel10516003

https://www.freiepresse.de/erzgebirge/stollberg/thomas-witte-erneut-im-visier-des-verfassungsschutzes-artikel10516307

https://de.wikipedia.org/wiki/Tinder

https://www.facebook.com/kathrin.weigert.902

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