Demo Chemnitz 27.08.2018 – wir waren dabei

Chemnitz
 

Glaubt man vielen einschlägigen „Qualitäts“-Medien standen sich 1.000 (N-TV) Nazis und 1.000 „Aktivisten“ in Chemnitz auf der Brückenstraße gegenüber. Die türkische Gemeinde spricht von Progromstimmung und die Politik überschlägt sich mit Verurteilungen gegenüber der rechten Gewalt.

Doch war es wirklich so?

Wir waren live dabei und müssen klar sagen: NEIN. Wer auf anderen Demonstrationen wie Pegida in Dresden  war, konnte einen Unterschied spüren. Die Stimmung war aufgeheizter als üblich, auch leider der Polizei gegenüber. Woran lag es? Wir können hier nur persönliche Eindrücke wiedergeben. Das Demopublikum war teilweise ein anderes. Der getötete Daniel H. war Mitglied einer Fußballszene, so dass auch viele teilweise gewaltbereite Fussballfans zu den Demonstranten zählten. Weiter ist sicher auch ein Grund die bestialische Abschlachtung des Opfers.

So liefen die Demonstrationen

Auf Seiten der Linken begann die Demonstration in Chemnitz bereits gegen 17:00 Uhr. Sie wurde gegen 17:45 Uhr verstärkt durch die am Hauptbahnhof aus Dresden und Leipzig angekommenen Linken und Linksextremisten.  Geschätzt lag hier die Teilnehmerzahl bei ca. 1.500 Personen, wovon die Hälfte nach Beendigung der Veranstaltung den Stadthallenpark verließ. Die Übriggebliebenen, meist Jugendliche versammelten sich auf der Stadtparkseite der Brückenstraße.

Auf Seiten der  Demonstration welche durch „Pro Chemnitz“ organisiert wurde fanden sich ab 17:30 Uhr langsam die ersten Teilnehmer ein und schnell füllte sich der Platz. Am Ende lagen die Zahlen zwischen 7.500 und 10.000 Menschen. Weil seitens Veranstalter mit dieser Masse an Teilnehmern nicht gerechnet wurde, mussten noch ca. 60 Ordner gefunden werden, da dies eine Auflage der Versammlungsbehörde war. Somit begannen die ersten Reden mit einstündiger Verspätung. Leider war die akustische Beschallung nicht für die vielen Menschen ausgelegt, wodurch die Menschen unterhalb des Karl-Marx-Monumentes wenig oder nichts verstanden. Die Stimmung wurde aufgeheizter, die Provokationen seitens der Linken, welche durch UMA’s (unbegleitete minderjährige Ausländer) verstärkt wurden, wurden immer heftiger. Es flogen Böller, Steine und Flaschen aus den  Reihen der Linksautonomen.

So war es nur eine Frage der Zeit, dass es zu einem versuchten Übergriff seitens der rechten Teilnehmer kam. Die  Polizei agierte in dem Moment, trotz massiver Unterbesetzung recht professionell. So startete sofort der geplante Spaziergang über Theaterstraße, Falkeplatz, Bahnhofstraße vorbei am Tatort wieder zurück zum „Nischl“.

Einzelne Teilnehmer konnten den Arm nicht unten halten und zeigten den Hitlergruß. Doch bei einer Masse von so vielen Menschen sind immer einzelne Idioten dabei, die durch ihr Verhalten alle friedlichen und demokratischen Teilnehmer in Verruf bringen. Das sich die Presse auf diese einzelnen Vorfälle stürzt, muss auch diesen Menschen bewußt sein. Das hat nichts mit Patriotismus zu tun, sondern mit Dummheit.

Verletzte nach Beendigung der Veranstaltungen

Im Nachgang der Veranstaltungen kam es dann noch zu einigen Überfällen von Linksautonomen.  Unter anderem wurde ein Mitglied der MAGIDA überfallen, in der Folge noch eine Familie von 15 Linksextremisten mit Feuerwerkskörpern angegriffen und schließlich zusammengeschlagen. Dabei  erlitt ein Mann einen doppelten Nasenbeinbruch und musste operiert werden, einem weiteren wurden mehrere Rippen gebrochen, ein dritter wurde durch einen Feuerwerkskörper verletzt.

Wenn hier Medien immer wieder die angebliche Gewalt der „Rechten“ und „Nazis“ betonen, ist das eine Meinungsbildung, die einer „neutralen“ Presse nicht gerecht wird.

Sehr geehrte Redakteure von Spiegel Online, Freie Presse, ARD, N-TV und viele Weitere:
Bitte beschweren sie sich nicht, wenn das Volk ihnen kein Wort mehr glaubt und sie als „Lügenpresse“ tituliert. Jeder der am gestrigen Tag dabei war und dann ihre Berichterstattung sieht, wird verstehen, wie sie versuchen zu manipulieren. Zum Glück wachen immer mehr Menschen in unserem Deutschland auf.

 

Leyla
Mitglieder von Leyla e.V.
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Chemnitz
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