Stollbergs OB Schmidt fordert Arbeitslager für Vandalen

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In der erzgebirgischen Stadt Stollberg randalierten Jugendliche in der Nacht vom 01.08 zum 02.08.18. Unter anderem wurden Spiegel an der Citybahn-Haltestelle „Schlachthof“ beschädigt, Graffitischmierereien tauchten auf,  aus einem Tennisverein wurde ein Schiedsrichterstuhl gestohlen und Seile eines Klettergerüstes angeschnitten. Die vorgefundenen Schmierereien, Zahl „187“ und „Fuck the police“ deuten auf Anarchie und somit gegen eine demokratische Grundordnung.

OB Schmidt (FWU) schrieb in einem Kommentar auf Facebook dazu:“

Schmidt

Original Antwort

Unberechtigte Kritik an Schmidt

Von der Presse wird er nun dafür kritisiert. Zu Unrecht wie wir meinen. Die Antworten und Likes zu diesem Kommentar zeigen, die Menschen denken ähnlich und stimmen ihm zu.
Und hier zeigt sich die „Objektivität“ der Presse. Statt die Täter massiv anzuklagen wird wieder nur die „political correctness“ eingefordert. Dabei ist es der Presse scheinbar auch egal, dass durch angeschnittene Seile eines Klettergerüstes Kinder zu Schaden kommen könnten.

Aber nicht nur die Presse kritisiert unberechtigt Herrn Schmidt. Auch ein Stadtrat der Linken hält mit seiner Meinung auf TAG24 nicht zurück. So meint er, dass statt Arbeitslager eher Kontrollen helfen. Ob er diese Meinung noch immer vertritt wenn eins seiner Kinder oder Enkel sich am beschädigten Klettergerüst schwer verletzt?

Im Zuge der Fahndung wurde bereits ein 18 Jähriger festgenommen. Seine Identität wird aus Rücksicht nicht veröffentlicht. Auch hier kann man geteilter Meinung sein.  

Die Stadt Stollberg hat zur Ergreifung der Täter eine Belohnung von 100€ ausgesetzt, OB Schmidt hat diese auf 1.000€ erhöht.

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