Wie Politiker durch Asyl bereichert werden

Asyl
 

Von “Bereicherern und Goldstücken”

Jörg Heydorn (SPD) sitzt im Schweriner Landtag. Er ist nicht nur Abgeordneter sondern auch Inhaber und Geschäftsführer der Firma „Comtact – Gesellschaft für Dienstleistungen, Infrastruktur und Bauten mbH“. Diese Firma unterhält in Schwerin eine Asyl – Notunterkunft für Flüchtlinge. Er erhält dafür laut NDR 125.000 € jeden Monat. Brisant daran, die Notunterkunft steht leer.

Marianna Miroschnitschenko (SPD) ist Geschäftsführerin der Via Real Finance UG in Krefeld. Sie sitzt im Vorstand des SPD Ortverbandes Oppum/Linn als eine von 10 Beisitzern. Ihre Firma erhält laut „RP Online“ 50.700 Euro für sieben Wohnungen in einem Krefelder Mehrfamilienhaus. Das Haus gehört jedoch Mustafa Ertürk. Er ist Vorsitzender des Ortsverbandes der SPD. Ertürk sitzt im Rat der Stadt Krefeld unter anderem im Unterausschuss für Flüchtlingsfragen.

Andrea Horitzky sitzt im Vorstand der CDU Köln und ist Inhaberin des „Hotel zum Bahnhof“ in Dellbrück. Sie hat ihr Hotel 2015 als Flüchtlingsunterkunft zur Verfügung gestellt und erhält nun laut „Express“ 32.500€ MONATLICH! So lebt zum Beispiel eine achtköpfige Familie im Hotel auf 35qm. Allein für diese 35qm erhält sie 6.800€. Entspricht einem Quadratmeterpreis von 194,29€ pro Monat. Weitere Brisanz erhält die Angelegenheit, dass der Vertrag im Oktober 2017 geschlossen wurde.

Aber auch Kirchenvertreter verdienen an der Asylindustrie. So sei hier der Verein „Pandechaion Herberge e. V.“ genannt. Vereinsvorsitzender ist Pfarrer Reiner Mitzschke der Kirchgemeinde Lichtenstein/Sachsen. Außerdem ist Mitzschke nach eigenen Angaben Geschäftsführer der „Pandechaion GmbH“. Der Verein unterhält mehrere Flüchtlingsunterkünfte in Sachsen und verdient an Asyl mit, so unter anderem in Leipzig und Limbach-Oberfrohna.

Aber wie sagte schon unser neuer Außenminister Heiko Mass:
“Die Milliarden für die Integration wurden in diesem Land erwirtschaftet und wurden niemanden weggenommen.”

Diese Beispiele zeigen eindeutig, warum Politik und Kirche resistent in Bezug auf Kritik der Bürger sind.  Der „besorgte“ Bürger ist nur eine Gefahr, für sprudelnde Geldquellen die es ohne offene Grenzen nicht geben würde.

Ein Kommentar

  1. Der EuGH hat nicht über den Zuzug zu bestimmen, jedenfalls nicht bei uns. Der EuGH hat dieses Jahr klar gemacht, daß Dublin 3 auf jeden Fall einzuhalten ist, aber jeder Staat kann für sich Asyl gewähren, wenn er will. Hier jedoch kommt bei uns 16a/2 GG ins Spiel. Niemand hat ein Recht auf Asyl. Jedem, der Asyl ruft, muß der Grenzübertritt verweigert werden. Alle Asylverfahren sind ungültig. Jeder Asylantrag, der gewährt wurde ist ungültig. Deshalb gibt es bei uns nur Illegale und Illegale haben, wenn wir noch einen Rechtsstaat hätten, keinerlei Rechte und schon gar nicht das Recht auf Familienzuzug. Der EuGH ist auschließlich ein Machtinstrument der Globalisierer und EU-Staatler und gehört aufgelöst.

     

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