Wie tief steckt der DGB im Linksextremistensumpf?

 

Sprengstoff gefunden bei vermutlichem Mitglied vom DGB unterstützten Bündnisses „Zivilcourage und Menschenrechte“ in Thüringen.

Wie die “Ostthüringer Zeitung” berichtet, fanden Beamte der Saalfelder Kripo bei einer Durchsuchung von vier Objekten im thüringischen Rudolstadt und Uhlstädt-Kirchhasel kiloweise Sprengstoff. Dabei wurde zwei Tatverdächtigen (31 und 25 Jahre alt) vorgeworfen ein Explosions- oder Strahlungsverbrechen vorbereitet zu haben.

Ein Tatverdächtiger davon soll Mitglied des Bündnisses „Zivilcourage und Menschenrechte“ sein. Er wäre wohl auch öffentlich als Bündnis-Sprecher aufgetreten. Das Bündnis selbst hat es sich zum Ziel gesetzt, gegen “Rechtsextremismus und Nazis” vorzugehen. Sie stehen für Weltoffenheit und gegen Diskriminierung.  Gegründet wurde das Bündnis nach eigenen Angaben im Jahre 2014 von “engagierte Privatpersonen und Vertreter*innen aus Vereinen und Initiativen, Kirchen, Parteien, Jugendarbeit, Politik, Wirtschaft und Schulen.” (Zitat: Webseite).

Als Postadresse wird im Impressum des Bündnisses der DGB Kreisverband Saalfeld-Rudolstadt/Bernhard Hecker angegeben. Wie tief drin steckt der deutsche Gewerkschaftsbund in kriminelle, linksextremistische Straftaten? Diese Frage muss sich angesichts der Faktenlage der DGB natürlich gefallen lassen.

Auch wurde das Bündnis im Jahr 2016 im Rahmen der Verleihung des “Demokratiepreis des Landes Thüringen” geehrt und bekam 500€ Preisgeld. Damit hat das “Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport” eins gezeigt, Extremismus ist scheinbar ein “guter” Extremismus, wenn er von links kommt.

 

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