Junge Welt – Linksextremisten schreien nach Demokratie

 

Werbeverbot der “Jungen Welt”, jetzt weinen sie!

Die “Junge Welt” war die Nummer Eins der Jugendzeitschriften in der DDR. Steht’s staatstreu und meinungsbildend. Anlässlich ihres 70jährigen Bestehens produzierte der Verlag Werbespots, die über verschiedene Medien verbreitet werden sollten.
Der MDR weigerte sich diese Spots zu senden, da sie politisch meinungsbildend sind. Dies würde gegen den Rundfunkstaatsvertrag verstoßen.

Als es “Tichys Einblick” von Roland Tichy und “Die Achse des Guten” von Henryk M. Broder Ende des letzten Jahres traf, fanden Linke es gut, mehr noch, sie schrieben werbende Unternehmen an, damit diese ihr Engagement dort einstellen.  Unter anderem folgte „AirBerlin“ diesem Aufruf.
Unter dem Moto „Kein Geld für Rechts“ startete Gerald Hensel, damals bei “Scholz und Friends” eine unglaubliche Hetzjagd in den sozialen Medien eben genau gegen diese Publikationen.
Scholz und Friends ist eine Werbeagentur, die unter anderem für die Bundesregierung, aber auch Opel, Siemens und Deutsche Bahn arbeitet.

Die “Junge Welt” wird vom Verfassungsschutz beobachtet und im Bericht ab 2009 als „ein bedeutendes Printmedium im linksextremistischen Bereich“ eingestuft.
Jetzt trifft es die Linksextremisten und plötzlich wird nach Demokratie geschrien.
Guten Tag eure “Scheinheiligkeit”.

Link zum Artikel:
https://www.jungewelt.de/aktion/ja-die-gibts-noch/305759

Hier findet ihr weitere Informationen zum Blatt der Linksextremisten.
https://de.wikipedia.org/wiki/Junge_Welt

 

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