Hasskommentare – Phänomen von rechts?

Hasskommentare
 

Amadeu Antonio Stiftung – Sittenwächter des Netzes

Hasskommentare – Vorwort

Auf Drängen unseres Justizministers Heiko Maas, welchen wir in Zwickau begrüßen durften, musste Facebook sich stärker mit dem Problem der Hasskommentare im Internet auseinander setzen. Was wir im Grunde natürlich auch gut finden. Hass hat nichts im menschlichen Miteinander zu suchen.
Doch wie die Umsetzung erfolgte, ist doch stark zweifelhaft. Partnerin und Sittenwächter der Kampagne ist die „Amadeu Antonio Stiftung“.

Was ist die „Amadeu Antonio Stiftung“?

Die Stiftung wurde 1998 gegründet, mit dem Ziel die Initiativen und Projekte zu stützen, die sich gegen Rassismus, Rechtsextremismus und Antisemitismus einsetzen. Vom Grunde her eine gute Sache. Die Stiftung erhält jährlich sehr viel Fördergeld vom Staat und den Bundesländern. Wenn man aber sich die Menschen hinter der Stiftung anschaut, sollte man nachdenklich werden.

Da ist zum einen die Vorsitzende des Vorstandes Anetta Kahane. Sie war 1973-1982 IM der Staatssicherheit der DDR. Sie bespitzelte dutzende Personen in ihrem Umfeld, unter anderem auch viele Künstler. Nachzulesen auf wikipedia.de. Nach der Wende gründete sie den Verein „RAA e.V.“, dieser Verein kümmert sich u.a. um Opfer rechter Gewalt. Auch hier wieder könnte man sagen, sehr löblich. Doch diese ganzen Tätigkeiten zeigen das Denken der Frau Kahane und haben massiven Einfluss auf die jetzige Tätigkeit in der Stiftung.

Dann ist weiter dort eine gewisse Julia Schramm, Mitglied von „die Partei“. Von ihr war im Jahre 2014 auf Twitter folgendes zu lesen: „Sauerkraut, Kartoffelbrei – Bomber Harris, Feuer frei!“, aber auch Sprüche wie: „Heute sind wir Kanzleramt, morgen brennt das ganze Land“.
(Luftwaffenbefehlshaber Arthur Harris war Leiter der Bombardierung Dresdens 1945)

Einen sehr interessanten Bericht zur Finanzierung und Geldvermehrung der Stifftung findet ihr u.a. auch hier:
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/kritiker-ist-die-amadeu-antonio-stiftung-ein-steuerbetrugsmodell-.html

Hasskommentare oder doch nur Zensur?

Kommen wir nun nochmal auf die von Justizminister Heiko Maas initiierte Kampagne gegen Hasskommentare „Hate speech“ zurück. Wie kann es sein, dass eine linke, teilweise den Staat ablehnende Stiftung entscheidet, was ein Hasskommentar ist und was nicht? Ist es nicht auffällig, dass gesperrte Accounts bei Facebook fast ausschließlich Asylkritikern gehören? Gibt es keine linken Hasskommentatoren? Ja, die gibt es wahrlich, doch wird nicht, oder nur sehr spärlich gegen diese vorgegangen? Warum. Hier ist Herr Maas in der Pflicht. Wenn er es wirklich ernst meinen würde, gegen Hasskommentare vorzugehen, hätte er sicher eine neutrale Stelle etabliert.
Dem Anscheinen nach, sollen hier nur Kritiker der Asylpolitik und somit der merkelschen rot-schwarzen Regierung zum Schweigen gebracht werden und das auf Kosten der Steuerzahler.
Warum hören und lesen wir nichts in den Massenmedien zu dieser hochgelobten Stiftung? Wieso wird die Stiftung von Journalisten z.B. des “Tagesspiegel“ und „die Zeit“ in höchsten Tönen gelobt, wo doch sehr viele Fragen und Ungereimtheiten im Raume stehen? Die Frage kann sich jeder selbst mit logischem Menschenverstand beantworten kann.

Hass hat nichts im Internet zu suchen. Hass bringt keinen voran und schadet uns genau wegen dieser Praxis des Herrn Maas am meisten. Argumentiert mit Fakten. Lieber einmal mehr nachdenken, oder nichts schreiben. Wir erleben bei unserer Arbeit in den Sozialen Netzwerken immer wieder, wenn wir mit Argumenten und Fakten schreiben, verstummen und stoppen die Kommentare der linken Antifa und deren Anhänger sehr schnell. Sie haben keine Argumente, weil ihnen Lebenserfahrung fehlt, da die meisten noch bei Mutti leben, nicht in das wahre Leben geschnuppert haben und nicht wissen, was es heißt, täglich morgens 06 Uhr zur Arbeit zu fahren.

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