Kandel, Berlin, Cottbus – Was bringen Demonstrationen?

 

Überall beginnen wieder Demonstrationen mit unterschiedlichen Namen, doch alle haben eine Botschaft. Es ist die Unzufriedenheit mit den Zuständen und den politischen Verhältnissen in Deutschland. Doch immer öfter hören wir, dass es keinen Sinn habe im Kreis zu laufen, oder die Menschen haben Angst vor Übergriffen von linksextremen Chaoten, die teilweise selbst von Parteien noch unterstützt werden. Was können wir diesen Bürgern unseres Landes sagen? Demonstrationen haben ihre Berechtigung und sind wichtig. Demonstrationen sind auch wichtig sich zu vernetzen, zu informieren und Erfahrungen auszutauschen. Aber auch „den da Oben“ zu zeigen, das Volk ist nicht einverstanden mit der Arbeit des Parlamentes. Dieser Protest ist aber nur sichtbar, wenn viele auf die Straße gehen. 1989 hat es bereits bewiesen, wir können es. Nutzt die Demo als „Ausflug“. Besucht die Demo, geht danach gemeinsam essen oder einfach nur ein Bier trinken. So knüpft ihr Kontakte. Ein starkes Netzwerk ist das Grundgerüst eines demokratischen Widerstandes.

Doch Demonstrationen sind kein Allheilmittel.

Was müssen wir also tun, um unsere Ziele zu erreichen? Wir müssen in die Kommunalräte einziehen. Ob über eine Partei, oder einer eigenen Liste spielt dabei keine Rolle. Dabei ist es egal, ob der Einzelne ein großer Redner ist oder nicht. Auf Kommunalebene sind Entscheidungen wichtig, keine großen Reden. Darum  stellt euch bei der nächsten Kommunalwahl auf. Vernetzt euch dann mit den Nachbarkommunen und baut so ein starkes  Bündnis auf. Politik ist kein Schnellschuss, es ist ein langer Prozess der manchmal bis zur nächsten Wahl dauern kann. Wir in Sachsen haben es im Frühjahr 2019 in der Hand, doch diese Kommunalwahlen müssen JETZT vorbereitet werden. Es darf nicht sein, dass Sitze in den Gemeinden und Kreisen unbesetzt bleiben, weil es keine Bewerber dafür gibt.

Fazit:
Die Demo ist ein starkes, kurzfristiges Mittel sich einzusetzen um zu zeigen, so nicht! Nutzt diese um die Netzwerke aufzubauen, die dann in der Kommunalpolitik wichtig sind. Echt bewegen kann man nur, wenn wir uns in der Politik engagieren und einsetzen. Darum ist ein Mix aus Demo und politischem Engagement der richtige Weg, damit unser Deutschland wieder ein Land wird, wo wir gerne leben.

Ein Kommentar

  1. Ein Wort zu den jüngsten Ereignissen in Cottbus So wie alle deutschen Städte wird auch unser brandenburgisches Cottbus schwer von den Ferkelschen Horden gepeinigt, die dort wüten und marodieren. Im Gegensatz zu den meisten anderen deutschen Städte mit der rühmlichen Ausnahme Dresdens haben sich unsere Cottbuser nun aber ein Herz gefaßt und haben ihrem Unmut auf der Straße etwas Luft gemacht. Und wie immer bei unseren deutschen Kundgebungen gegen die VS-amerikanischen Kolonisierungspolitik versuchen die hiesigen Parteiengecken, als allzeit gehorsame liberale Handpuppen der VSA, mit Hilfe der Antifanten, Pfaffen und des sonstigen Geschmeißes eine Gegenkundgebung auf die Beine zu stellen. Sollte diese jedoch schlechter Besucht sein als die Widerstandskundgebung, so ist dies reichlich peinlich für die Parteiengecken. So war es dann auch in Cottbus: Laut Lügenpresse lärmten und toben nämlich nur 600 Nasen für die Kolonisierungspolitik der VSA, während sich 2000 bis 2000 Recken dagegen erhoben haben. Möge der Funke überspringen Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

     

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