Hat Deutschland diese Regierung verdient?

 

Der Koalitionsvertrag steht, die Ministerämter sind vergeben. Verhindern können es nun nur noch SPD-Mitglieder. Was bekommen wir nun?

  • einen Außenminister Martin Schulz, der in keine Merkel-Regierung gehen wollte, (erledigt)
  • eine Kanzlerin Angela Merkel, die liebend gern alle zu uns einlädt,
  • einen Finanzminister Olaf Scholz, Chef des zweithöchsten, verschuldeten Bundeslandes
  • einen Innenminister Horst Seehofer, der in Bayern davon gejagt wurde
  • einen Wirtschaftsminister Peter Altmaier, dem Nichtwähler lieber sind, wie AfD-Wähler
  • eine Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, die bereits jetzt schon die Bundeswehr ruinierte (Panzer fahren nicht, Hubschrauber fliegen nicht, Gewehre schießen nicht)

Deutschland bekommt, was es gewählt hat. Speziell die Menschen in den starken SPD-Bundesländern sollten sich der Verantwortung bewusst sein, dass sie an dieser Regierung Schuld haben. Die SPD-Wähler wurden betrogen und belogen, erinnern wir uns nur an die Aussagen eines Martin Schulz, es gäbe keine erneute Auflage von Schwarz-Rot, oder dass er für eine Merkel-Regierung nicht zur Verfügung steht. Mit am Verhandlungstisch zum Koalitionsvertrag saß auch Marco Wanderwitz, Bundestagsabgeordneter unseres Wahlkreises. Dieser Vertrag, sowie die Postenverteilung zeigt, wie nötig Deutschland eine gute und starke Alternative benötigt. Hoffen wir, dass sich die Mitglieder der SPD gegen diese peinliche Vorstellung ihres Vorstandes entscheiden.

Ostdeutscher Minister? Fehlanzeige

Auffällig ist auch, dass kein ostdeutscher Minister in den Reihen von Merkel und Schulz zu finden ist, selbst für De Maiziere ist kein Platz mehr im Postenkarusell. Die sächsische AfD spricht derweil berechtigt von einer „Koalition der Verlierer“.

Bei den Wählern und Bürgern der Bundesrepublik könnte der Eindruck entstehen, dass für diese so genannten Volksvertreter Posten wichtiger sind, wie das Wohl des Volkes. Wir Sachsen haben im Sommer 2019 die Wahl. Wählen wir ein Duplikat der Bundesregierung, oder schaffen wir es, ein Bundesland zu bleiben, welches die wirklichen Probleme der Menschen erkennt und die Alternativen sieht. Im Sommer 2019 liegt es dann an uns.

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