Heiko Maas zur Küchentischtour in Zwickau

Eklat bei Küchentischtour des Zensurministers Maas in Zwickau

Der 17.07.2017 war sicher einer der „Höhepunkte“ im politischen Leben des Herrn Maas.
Erst Dresden dann Zwickau!

Sachsen zeigt wie es geht!

Für den 17.07.2017 wurde Herr Maas in Zwickau angekündigt. In Tagespresse und auf Plakaten konnte man lesen, dass JEDER Willkommen sei, einzige Bedingung, man soll sich auf der Webseite der SPD registrieren. Natürlich nur aus Platzgründen, den der Zutritt sei begrenzt.

Auch wir haben uns registriert. Doch am Eingang kam das böse Erwachen. Die Sicherheitsmitarbeiter des Zensurminister selektierten am Eingang nach genehm und nicht genehm. Somit erhielten auch wir keinen Zutritt. Am Eingang gab es Listen der registrierten Personen, welche mit rot und grün markiert waren.

Eine solche Selektion kannten die Älteren nur zuletzt von den Veranstaltungen der SED in der DDR. Legendär das Konzert von Udo Lindenberg im Palast der Republik.

Diese Vorgehensweise eines Ministers ist absolut inakzeptabel und fordert Konsequenzen. Die richtige Konsequenz wäre nur der Rücktritt. Eine solch abgehobene Figur dient nicht dem Volk, sondern seinem eigenen Wohlstand und Erfolg.
Hier wird neben Zensur im Internet auch in gute und böse Menschen unterschieden. Demokratie, Herr Minister geht anders.

Am Rande der Veranstaltung kam es ebenfalls zu lautstarken Protesten gegen Herrn Maas und sein Zensurgesetz. Anbei einige Videos zu den Einlasskontrollen und den Protesten.

Schon in Dresden am Vormittag wurde Herr Maas lautstark mit „Hau ab“-Rufen empfangen.
„Mit dem Pöbel muss man in Dresden bedauerlicherweise immer rechnen.“ waren seine Worte.
Die Bürger, die täglich durch ihre Arbeit und dem Beitrag zum Wirtschaftswachstum dafür sorgen, dass seine Diäten pünktlich überwiesen werden als Pöbel zu beschimpfen ist unverantwortlich und zeigt die Überheblichkeit der Politelite.

 

 

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