“Großkampftag” in Köln – unsere Gedanken

Köln
 

Wer trägt Schuld am Chaos in Köln?

Während im Maritim-Hotel die AfD um ihr Fortbestehen kämpft, wird auf den Straßen von Köln ein Straßenkrieg erwartet. Aufgerufen haben unter anderem Parteien wie Bündnis90/Die Grünen und die SPD. So werden Henriette Reker (Oberbürgermeisterin Köln), Cem Özdemir (Die Grünen) und Hannelore Kraft (SPD) erwartet. Auch wieder ganz vorn dabei der DGB.

Der DGB nutzt Mitgliedsbeiträge von Gewerkschaftsmitgliedern um diese antidemokratischen Aktionen in Köln heute zu unterstützen, Mitgliedsbeiträge sicher auch von AfD-Mitgliedern. Die Gewerkschaft hat unserer Meinung nach in diesen politischen Belangen nichts zu suchen. Die Gewerkschaft bettelt in Betrieben um Mitglieder und grenzt gleichzeitig Arbeitnehmer wegen ihrer politischen Meinung aus. Die Aufgaben der Gewerkschaften, Arbeitnehmer gegenüber Arbeitgeber zu vertreten haben sie teilweise damit aufgegeben. Wir können hier nur an alle echten Demokraten dieses Landes appellieren, aus dieser staatstreuen Vereinigung auszutreten. Kein Geld für Antidemokraten!

Wird Köln heute zerlegt? Wenn ja, haben diese Parteien und der DGB schuld. Diese Parteien zeigen mit diesen Aktionen gegen den Parteitag der AfD, dass Demokratie in unserem Land nur eine Wunschvorstellung ist. Aus ganz Deutschland werden gewaltbereite Linksextreme mit Bussen ankommen. Wer bezahlt diese Busse? Schauen wir hinter den aufrufenden Seiten finden wir schnell Vereinigungen wie https://www.aufstehen-gegen-rassismus.de. Laut Impressum eine Initiative vom Bund der Antifaschisten http://www.vvn-bda.de/, unterstützt von Gewerkschaften, den Linken, SPD und Grüne. Also ein politischer Einheitsbrei, welcher Linksextremismus im angeblichen Namen der Demokratie unterstützt und somit sich schuldig an möglichen Krawallen macht.

Interessant wird die Berichterstattung der staatstreuen Rundfunkanstalten. Wird diesen undemokratischen Parteien, die zu Gegenprotesten aufgerufen haben die Mitschuld an einer möglichen Zerlegung des Stadtzentrums gegeben? Wie werden die Parteien und auch der DGB reagieren, wenn der linksexteme Mob zerstörend durch Kölns Straßen zieht?

Ist Köln wirklich bunt und weltoffen?

Köln ist bunt hören wir immer. Die Wahl der AfD, Köln als Austragungsort des Parteitages zu wählen ist mutig, aber auch richtig. Wenn eine Stadt sich als bunt und weltoffen bezeichnet muss sie auch mit diesem Parteitag leben können. Oder ist diese Stadt doch nicht so offen wie sie vorgibt? Ist dieses „offen und bunt“ nur eine Scheinheiligkeit?

Die Kölner Wirte beklagen Umsatzeinbußen. Unser Mitleid hält sich hier doch in Grenzen, da sie selbst dazu beigetragen haben. So wurde im Vorfeld eine Bierdeckelaktion gestartet, mit dem Thema „Kein Kölsch für Rassisten“. Wer Gäste ausgrenzt, nur wegen ihrer politischen Einstellung, hat sich selbst disqualifiziert als demokratischer Bürger Deutschlands.

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