AfD stellt sich den Fragen der Bürger

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AfD stand im Vereinsheim Rede und Antwort

Am Freitag, den 24.02.2017 öffnete das Vereinsheim mit einem politischen Themenabend. Zu Gast in Niederdorf waren Ulrich Oehme und Benjamin Przybylla, beide Direktkandidaten der AfD. Moderiert wurde der Abend durch Rene Heinrich.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde der Kandidaten wurde in eine Podiumsdiskussion eingestiegen. Beide Kandidaten antworteten auf verschiedene Fragen aus den Bereichen Soziales, Wirtschaft und Außenpolitik. Aber auch das Thema Asyl wurde nicht ausgespart. Es zeigte sich, dass es in der Partei starke Spannungen gibt. Speziell die Problematik Petry und Hoecke ist innerhalb der AfD großes Thema und trägt zur Spaltung im Innern der Partei bei. Beide Gäste waren sich einig, dass diese Spannungen nicht dienlich sind und von der Basis auf eine schnelle Klärung gefordert wird. Sie fanden die Rede von Höcke unglücklich, jedoch das Ausschlussverfahren völlig unpassend.
Im Anschluss fand eine Fragezeit statt. Auch hier wurden sehr kritische Fragen gestellt. Unter anderem wie die AfD zum NATO-Austritt steht. Die Gäste antworteten, dass die Mehrheit eigentlich für einen Austritt steht, jedoch im Parteiprogramm ein Verbleib steht. Im Gegensatz zum Wanderwitz Besuch letzten Jahres merkte man, dass beide noch keine echten Profis im großen Politikgeschäft sind. Konnten Beide keine Antwort auf eine Frage finden, gaben sie dies offen zu, statt irgendwelche Phrasen in die Runde zu werfen.

Die Reihe „Politiker stellen sich“ geht weiter.

Wir werden weiterhin überparteilich agieren und hier keine Empfehlungen aussprechen, ob diese Partei wählbar ist, oder nicht. Die Anwesenden haben sich sicher ihre eigene Meinung bilden können.
Zur nächsten Veranstaltung geht es um Bündnis90/Die Grünen. Wir hoffen, auch bei dieser Partei Politiker zu finden, die den Mut haben, sich kritischen Bürgern zu stellen.

 

Ein Kommentar

  1. Ich bin der Meinung dass Frauke Petry die richtige Bundeskanzlerin für Deutschland wäre.Frau Merkel hat schon längst die Beziehung zum Volk verloren.Noch einmal Merkel nein.

     

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