So lief die Kundgebung vom 04.11.2016

 

 Kundgebung unter Motto”Eine Rose für Deutschland”

Am 04.11.2016 fand unsere reguläre Kundgebung mit anschließendem Lichtellauf statt.
Es fanden sich ca. 80 Teilnehmer gegen 19:00 Uhr auf dem Parkplatz der Sport- und Freizeithalle in Niederdorf ein.
Zu Beginn legten die Teilnehmer symbolisch eine “Rose für Deutschland” an der alten Glocke als Zeichen für Werte, Traditionen und eine friedliche Zukunft nieder.
In seiner anschließenden Rede zeigte Thomas Witte die Arbeitsweise der Presse am Beispiel eines Artikels der “Freien Presse”.
http://www.freiepresse.de/…/Wahrhaftigkeit-unter-Druck-arti…
Eingeladen wurden 10 Leser der Zeitung zu einem Projekttag “Lügenpresse. Verzerrte Bilder”, sie sollten sich ein Bild von der Arbeit der Redaktion machen.
Warum wurden Leser und nicht Kritiker eingeladen?
“In erster Linie gehe es aber darum, sachlich zu informieren und dadurch dazu beizutragen, dass die verschiedenen Gruppen der Bevölkerung weiterhin im Gespräch bleiben oder wieder dazu finden. “Wer, wenn nicht wir, die regionale Heimatzeitung, sollte dazu in der Lage sein”, sagte Kleditzsch.”

Warum werden dann kritische Veranstaltungen selbst im Nachgang verschwiegen, während “Willkommensfestivals” und “Integrationsvereine” regelmäßig erwähnt und beworben? “Pro und Contra” sieht anders aus.

Ein weiteres Thema am Abend war die Finanzierungen diverser, regierungstreuer Vereine aus Steuergeldern. Auch hier sieht es nicht besser aus. Solang der Verein regierungsfreundlich und “Willkommensfreundlich” ist bekommen die Vereine Fördergelder, teilweise in 6 stelliger Höhe.

Drittes Thema war dann die Maut, die solang Frau Merkel Kanzler ist, natürlich nicht kommen sollte.

Thema Nummer 4 war dann “Russen Bashing”, Thomas stellte fest, dass Russland glücklicherweise besonnen reagiert, auf die Provokationen der USA. Würde Russland sich verhalten wie USA, sprich z.B. Waffen an die amerikanische Grenze stationieren, der amerikanische Präsident wäre nicht so ruhig und besonnen.

Im Anschluss liefen die Teilnehmer dann wieder ihre Runde im Dorf, bei Musik und Fackelschein.

Wir sehen uns wieder, alle 14 Tage, an gleicher Stelle!

 

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