Nachtrag zu Bautzen

 

Bautzen – Stadt der Nazis?

In den letzten Wochen beschäftigten sich unsere Systemmedien sehr intensiv mit den Vorkommnissen in Bautzen. Bei einigen systemtreuen Medien und Parteien wie „Die Linke“ oder „Bündnis 90/Die Grünen“ war klar, hier wütete der „rechte Mob“, Schlagzeilen wie „Rassisten jagen junge Flüchtlinge“ waren zu lesen. Doch war es wirklich so? Langsam sickerte durch, die Ausschreitungen gingen von betrunkenen UMA‘s (unbegleitete, minderjährige Asylbewerber) und aber auch erwachsenen Flüchtlingen aus.

Peter Rausch, er betreibt ein Wohnheim in Bautzen kritisierte in einem Interview mit dem „Stern“ ebenfalls die Solidarisierung „..wohlmeinenden Unterstützer vor Ort mit den jungen Geflüchteten, die nicht als harmlose Opfer taugen.“, weiter sagte er: “Wenn man aber genau die Flüchtlinge unterstützt und als Lämmer darstellt, die seit drei Monaten Scheiße bauen, dann tut man sich und der guten Sache keinen Gefallen”. Politiker wie Herr Kasek von den Grünen ignorieren jedoch die Gefahr und schieben die Schuld unter anderem zur AfD. In einem Tweet auf Twitter schrieb er:

kasek

Und nicht erst seit dem Bekanntwerden der Ausschreitungen gab es in Bautzen Probleme, seit April gab es mehr als 70 Polizeieinsätze am Kornmarkt, wegen Pöbeleien und Handgreiflichkeiten.

Auf Grund von freiem W-LAN auf dem Kornmarkt, trafen sich dort täglich die UMA’s. Sie tranken Alkohol, belästigten Einheimische und Besucher schon seit Monaten. Die im Kornmarktcenter ansässigen Händler beobachteten schon länger, dass Besucher bewusst den Kornmarkt meiden und Mitarbeiter Angst hätten, beim Nachhauseweg. Hier zeigen sich Parallelen zum Stadthallenpark und das Gebiet um die Zentralhaltestelle in Chemnitz. Hier fragen wir uns natürlich, warum konnten diese Belästigungen ohne Konsequenzen seitens der Stadt oder der Polizei geschehen?

Fazit

Kann man den Einwohnern der Stadt verdenken, wenn ganze Gebiete der Stadt verloren gehen, sich zu wehren? Ohne Zweifel, Gewalt ist keine Lösung, doch nach der Pressekonferenz der Polizei, scheinen die Ausschreitungen in einem anderen Licht. Wenn es wirklich eine „rassistische Jagd“ in Bautzen war, warum gab es dann Alkoholverbot und Ausgangssperre für die UMA’s? Viele Fragen bleiben,  doch Vorfälle wie in Bautzen zeigen, es hat sich viel verändert in unserem Leben durch die unkontrollierte Aufnahme von Flüchtlingen, vieles jedoch nicht zum Positiven und viele unserer Medien und Politiker haben die Zeichen nicht erkannt, oder wollen sie bewusst, aus welchen Gründen auch immer verschweigen.

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