Ein Jahr „Wir schaffen das!“

Wir schaffen das
 

Ein Jahr „Wir schaffen das!“

Vor einem Jahr bescherte uns Frau Merkel mit ihren Worten „Wir schaffen das!“ eine Zuwanderung, welche das Volk tief spaltete. Einerseits in „Gutmenschen“, „Bahnhofsklatscher“ und „Teddybärwerfer“ und anderseits in „besorgte Bürger“, auch „Pack“, „Mischpoken“ und „Nazis“ genannt.

Was hat sich verändert?

Schauen wir uns die Situation in unserer Gemeinde Niederdorf an. Mit der Einwohnerversammlung im Herbst 2015 wurden wir informiert, dass auch in unserem beschaulichen Dorf ein Flüchtlingswohnheim errichtet wird. Von 120-200 Plätzen war die Rede, es machten Gerüchte die Runde, dass bis ca. 300 geplant wird. Bekommen haben wir 80-100. Alles nicht so schlimm wie die Gerüchte hoch kochten. Doch lag es einfach nur an der Hysterie der Menschen im Dorf, oder war es doch einfach nur das Schließen der Balkanroute und somit das Eindämmen des Zuzuges nach Deutschland? Genaues wissen nur wenige, an der Planung beteiligten.

Kriminalität

„Es wird die Kriminalität steigen, wir haben Angst um unsere Kinder und Frauen!“
Außer einigen kleinen Vorfällen gab es bis heute keine Probleme. „Haben wir immer gesagt…“ höre ich die „Gutmenschen“ sagen. Doch ist es so, wie es scheint? Ich erinnere an kleinere Vorfälle mit den Neubürgern an einem unserer Supermärkte, wo Verkäuferinnen ängstlich am Abend zu geschlossen haben. Einige Bürger, jetzt Vereinsmitglieder trafen sich regelmäßig am Abend kurz vor Ladenschluss um den Verkäuferinnen ein sicheres Gefühl zu vermitteln und sie zu schützen. Im Januar organisierten wir einen Selbstverteidigungskurs für Frauen, um auch hier vor möglichen Gefahren gewappnet zu sein. Viel haben wir getan, was sich sicher auch bei den Bewohnern im Heim herumgesprochen hat. Hat nicht vielleicht das alles dazu beigetragen, dass wir noch keine größeren Vorkommnisse im Dorf hatten? Sind vielleicht auch einige Vorfälle nur nicht bekannt geworden? Wenn alles so ist, wie es scheint, warum haben wir dann 2 Sicherheitsleute im Supermarkt gegenüber des Flüchtlingsheimes? Fragen über Fragen, die wir mit Schwarz-Weiß nicht beantworten können.

Schauen wir nach Chemnitz. Wie hat sich das Stadtbild im Zentrum verändert? Ich erinnere mich noch gut an die Zeit, als ich mit meiner blonden Frau im Zentrum spazieren konnte, ohne ständig sehr wachsam zu sein, ohne ein „mulmiges“ Gefühl. Ist das nur Einbildung? „Natürlich gab es schon immer Kriminalität im Zentrum..“ höre ich die „Gutmenschen“ wieder. Die fast wöchentlichen Razzien im Stadthallenpark, gekürzte Hecken, Sicherheitsdienste und erhöhte Polizeipräsenz an der Zentralhaltestelle sind nicht als Arbeitsbeschaffung dort Alltag geworden und sprechen eine andere Sprache. Wöchentlich erfährt der Bürger von Schlägereien, Prügeleien, Diebstählen und einigen sexuellen Übergriffen. Ist es das, was unsere Kultur ausmacht? NEIN.

Was wurde wahr, was nicht?

Das „Pack“ warnte auf der Straße und in den sozialen Medien vor der „Islamisierung“ Europas. Um von einer Islamisierung zu sprechen, sind wir noch weit entfernt. Doch diese Umstellung ist keine Sache eines Jahres. Hier wird die Geschichte erst zeigen, wer Recht behalten hat. Einige Vorzeichen deuten sich jedoch an. Koranverteilung u.a. in Zwickau, die Debatte um den Bau einer Moschee in Chemnitz, alles Vorboten von dem was kommt?

Gewalt

Das „Pack“ warnte vor drastischer Steigerung von Gewaltdelikten. Wer diesen Fakt abstreitet, sollte die „rosarote“ Brille absetzen, im obigen Abschnitt bin ich schon genauer auf das Thema eingegangen.

Fachkräfte

Das „Pack“ bezweifelte die Aussage: „es kommen genügend, dringend benötigter Fachkräfte!“. Lassen wir doch die Zahlen sprechen. Als Fachkräfte werden nur ca. 14% der Flüchtlinge eingestuft, als Experten gar nur 3%. Selbst diese 17% der Flüchtlinge stehen jedoch dem Arbeitsmarkt nicht schnell zur Verfügung. Da scheitert es oft an der Sprachbarriere oder einfach auch am Nachweis der fachlichen Eignung.

Sozialausgaben

Das „Pack“ warnte vor steigenden Sozialausgaben. Die Kosten für Flüchtlinge lassen sich im gesamten schlecht darstellen. Schätzungen liegen zwischen 20 und 70 Milliarden. Zwischen 20.000.000.000 und 70.000.000.000€, eine unglaubliche Zahl. Und diese Zahlen werden sicher weiter steigen, da mittlerweile der Familiennachzug in vollem Gange ist. Hier stelle ich mir die Frage, woher kommt das viele Geld dazu? Ein Ticket aus Syrien ist nicht für den Preis einer Fahrkarte  im öffentlichen Nahverkehr zu haben.

Integration

Das „Pack“ warnte davor, dass eine Integration solcher Massen an Zuwanderern unmöglich sei. Fakt ist, es bilden sich immer mehr Parallelwelten, nicht nur in den bekannten Großstädten wie Köln, Frankfurt /M. oder Berlin. Sind unsere Zuwanderer überhaupt willens, sich zu integrieren? Natürlich gibt es unter den Zuwanderern viele, die wollen ein Teil UNSERES Wertesystems sein, keine Frage, doch wie gehen wir mit denen um, die in unserem Land fordern, dass die Deutschen sich anpassen sollen? Und diese gibt es wahrlich. Viel, ja zu viele ungelöste Fragen, die unsere Politiker nicht lösen können, oder nicht lösen wollen.

Terror

Das „Pack“ warnte vor offenen Grenzen und unkontrolliertem Zugang auf europäischen und deutschen Boden, es könnten sich auch Terroristen unter den vielen Zuwanderern befinden. Erst gestern bestätigte sich diese Befürchtung wieder. Drei mutmaßliche „Schläfer“, ausgerüstet mit sehr viel Bargeld und Telefonen wurden diese in einem Flüchtlingscamp festgenommen. Auch hier wurden die Befürchtungen des besorgten Bürgers war.

Wirtschaftsflüchtlinge

Das „Pack“ warnte davor, dass die Mehrzahl der Flüchtlinge keinen Fluchtgrund hatte. Schnell wurde klar, viele der Flüchtlinge kommen aus wirtschaftlichen Gründen. Hier wurden Pässe verloren, oder man kam mit gefälschten Pässen, man gab sich als Syrer aus. Nicht selten registrierten im Chaos sich Flüchtlinge in mehreren Städten und Gemeinden und bezogen dadurch doppelte Unterstützung.
In letzter Zeit wurde immer mehr laut, dass „Verfolgte“ genau in das Land zurückgehen, in dem er verfolgt wurde, um Urlaub zu machen. Ja, in Syrien herrscht Krieg. Doch in weiten Teilen des Landes ist kein Krieg. Dort gibt es Urlaubsstrände, ja normales Leben.

Fazit

Soviel ich auch überlege, es fällt mir kein Fakt ein, welcher nicht ansatzweise so eingetroffen ist, wie wir im Vorfeld warnten, alle Befürchtungen wurden, zumindest teilweise wahr. Wie wurden und werden wir von Medien und Politikern beschimpft und beleidigt? Die jetzige Zeit zeigt aber auch deutlich, jeder von uns hat die Macht, etwas zu ändern.

Die Verkaufszahlen der Systemmedien gehen stark in den Keller. Wie wurde uns von Zeitschriften die „bunte“ heile Welt beschrieben? Wie wurde uns versucht beizubringen, wie schön eine Multikulti-Gesellschaft ist? Lesen wir heute verschiedene Zeitungen, schauen GEZ-Sender, kann man sich nur wundern. Plötzlich sind Sendungen wie „Hart aber Fair“ nicht mehr der Meinung, alles ist gut.
Nachdem die AfD in Mecklenburg-Vorpommern plötzlich vor der CDU gelandet war, hören wir Sprüche eines „Stinkefinger“-Gabriel, er habe schon immer eine Obergrenze gefordert. Eine CSU schießt offen gegen Frau „Wir schaffen das!“-Merkel. Parteiübergreifend hören wir Forderungen die bei alternativen Parteien und auch beim Pack noch bis vor kurzem als Nazi-Forderungen verschrienen wurden.

“Wir sind das Volk!”

Als Volk haben wir die Macht. Wir können mit unserem Kaufverhalten auch Medien zwingen, uns die Wahrheit zu berichten, auch dank der sozialen Medien, fliegen immer wieder Falschmeldungen und Manipulationen auf. Wir können auch an der Wahlurne unser Leben mitbestimmen, doch dies leider nur alle paar Jahre. Politischen Protest können wir nur gemeinsam auf der Straße kundtun. Darum, engagiert euch auf Demonstrationen, geht auf die Straße und überzeugt auch Nachbarn, Kollegen und Familie, euch dem anzuschließen. Noch ist Deutschland nicht ganz verloren, doch wir steuern auf die Niederlage zu.

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