Wahlen 2016-2017 – Wendehälse 2.0

 

Wie die Zeiten sich doch ändern, wenn Wahlen anstehen. Als am 20. Oktober 2014 die ersten Pegida-Demonstrationen begannen, wurden die Teilnehmer belächelt. Doch die Bewegung wuchs, es bildeten sich weitere Bürgerbewegungen, so wie auch unsere Bewegung in Niederdorf. Alle hatten die gemeinsame Kernaussage:
keine Islamisierung Deutschlands und Kritik an der verfehlten Asylpolitik der Bundesregierung

Die Höhepunkte der Bewegungen wurde dann Mitte/Ende 2015 erreicht, als in fast jeder Gemeinde sich die Bürgerbewegungen formierten. In den Augen der Politik und der Presse waren wir alle anfangs „Wutbürger“, später dann „Pack“, „Mischpoken“ und Sachsen mutierte zum „Schandfleck“. Doch wir ließen uns nicht beirren und setzten den begonnenen Weg fort. Die Politik und Presse bekam Schnappatmung im Angesicht des wachsenden Erfolges der Bewegungen. Aus „Pack“  wurde plötzlich „Nazis“, „Rechtsradikale“, „Rassisten“ und „Antisemiten“. Doch auch hier ließen wir uns nicht beirren. Die Wahlumfragen zeigen ein Bild vom gespaltenen Deutschland. Die etablierten Parteien wie CDU und SPD verloren täglich ihre Wähler, während Linke und die AfD stetig gewann.

Was für Lügen, Hetze und Hass wurde seitens Politik und Medien über uns „Wutbürger“ vergossen?
Die leiseste Kritik an der Asylpolitik, Patriotismus und Nationalstolz wurden sofort mit einem „Nazi“-Stempel versehen, es ging und geht soweit, dass die Bürger Angst hatten, sich auf demokratisch legitimierten Demonstrationen blicken zu lassen, während die von den linken Parteien unterstützte Antifa Polizeibeamte verprügeln konnten, ohne der leisesten Kritik. Genannt sei hier das Beispiel Heidenau, als 3 Tage lang die Gewalt dort einzog. Politik und Medien sprachen und sprechen von „rechtsradikalen Gewalttaten“, verschweigen jedoch den Anteil der Linken an den Ausschreitungen.
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Die Aussagen von Zeugen und auch dem Bürgermeister von Heidenau sprechen eine andere Sprache. Am Tag 1 gingen die Krawalle von Rechtsradikalen aus, doch Tag 2 und 3 zeigte ein komplett anderes Bild.

Ein Jahr nach „Wir schaffen das“

Nun stehen 2016 Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin, sowie 2017 Bundeswahlen an. Plötzlich werden die linken Töne der SPD und CDU leiser, weil die Verluste an den Wahlurnen sich größer darstellen. Das Volk glaubt weder den etablierten Parteien, noch den Massenmedien. Die Verlage, welche munter am Spiel der Verleumdung und Hetze mitspielten, verloren und verlieren Leser und Seher. Die „Lügenpresse“-Rufe werden immer lauter. Bis auf wenige Ausnahmen, wie z.B. „der Tagesspiegel“ oder die „Freie Presse“ schrieben dann doch die Journalisten und Redakteure auch kritische Berichte zur Thematik der Flüchtlinge und Zuwanderer.

Plötzlich will ein jeder doch wieder ein wenig Patriot sein

Ein Siegmar Gabriel mutiert urplötzlich zum Verfechter einer Obergrenze der Zuwanderung, noch vor einem Jahr, waren alle, die dies forderten „Pack“. Ein Lothar De Maiziere beklagt plötzlich mangelndes Nationalbewusstsein. Wer noch zur EM sich in den Farben schwarz-rot-gold kleidete, wurde als Nazi abgestempelt. Eine Angela Merkel gibt offen Fehler in der Flüchtlingspolitik zu und will, dass Deutschland bleibt wie es ist, wie wir es gewohnt sind.
All das, kurz vor den Wahlen. Zufall? Nein, sicher nicht.

Dieses Einknicken von Medien und Politik ist ein großes Ergebnis all derer, die nicht aufgegeben haben, den Protest  auf die Straße und in die sozialen Medien zu tragen. Die nicht klein beigegeben haben, vor linken Denunzianten, wie unter anderem die „Amadeu Antonio Stiftung“.
Noch ist unser Ziel, von einem demokratischen, freiheitlichen und friedlichen Deutschland nicht erreicht. Noch wird versucht uns zu manipulieren.  So will man uns weiß machen, dass die Asylbewerber unser Land in puncto Sicherheit nicht verändert haben. Die täglichen Nachrichten, von angetanzten und begrapschten Frauen, die fast täglichen Einsätze der Polizei, auch in Chemnitz sprechen das Gegenteil. Die Menschen sind nicht blind.
Wer hätte noch vor einem Jahr geglaubt, dass wir Sicherheitsdienste in Supermärkten benötigen, oder wer hörte von wöchentlichen Razzien im Stadthallenpark Chemnitz?
Genau darum geben wir nicht auf und werden erst aufhören, wenn wir wieder Stolz auf unser Land sein können. Ein jeder einzelne kann dazu beitragen. Ein „ich alleine kann doch nichts ändern“ ist falsch. Wir alle haben die Macht, nicht jeder einzeln, aber viele zusammen.
Ein einzelnes Streichholz kann man zerbrechen, aber tausende auf einmal nicht.

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