Stimmungsmache – Freie Presse Kommentar

 

Stimmungsmache

Mit diesen Worten “Stimmungsmache” greift der Freie Presse „Reporter“ Björn Josten den Oberbürgermeister Marcel Schmidt, (Stadt Stollberg) an und rückt das gesamte Rathaus in ein schlechtes Licht.

Was steckt dahinter?

Wir klären auf!

Am 10. Juli 2016 gegen 23 Uhr wurde im ehemaligen Gemeindeamt in Gablenz, in welchen Flüchtlinge untergebracht sind, ein Zugriff durchgeführt.

Eine Nachricht welche uns am 11. Juli erreichte.

Aufmerksame Anwohner hatten dies mitbekommen. Keiner wusste genau was geschehen ist – die Gerüchteküche brodelte -. Uns war es leider ebenso nicht möglich an nähere Informationen zu kommen. Wir arbeiteten immer noch dran.

Am 26. Juli hat es die Stadtverwaltung in Stollberg geschafft, nach mehreren Anfragen bei unterschiedlichsten Stellen eine Information zu bekommen was genau geschehen ist.

Umgehend informierte Sie die Bevölkerung darüber, um Transparenz zu schaffen und den Gerüchten vorzubeugen.

(https://www.facebook.com/stadtverwaltung.stollberg/posts/1813823465507912)

Erstklassige Arbeit von der Stadt und umgehende Öffentlichmachung von Erkenntnissen. So sollte es sein, Qualität die wir vermissen in den Regionalen Zeitungen.

Wo war die Presse? Wieso recherchierte diese nicht fleißig und trug zur Aufklärung bei?

Heute, Donnerstag der 28. Juli, 2 Tage nachdem die Stadt folgerichtig die Bevölkerung informiert hatte, schlägt die Stunde des „Reporters“ Björn Josten (Freie Presse)

In einem Artikel zum Sachverhalt:

(http://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/STOLLBERG/Sondereinsatzkommando-nimmt-Asylbewerber-fest-artikel9587970.php)

Auszug: „Gestern, zweieinhalb Wochen später, gab die Staatsanwaltschaft Leipzig gegenüber “Freie Presse” auf Nachfrage Auskunft.“

Da stellt man sich die Frage warum die Presse erst nach 2,5 Wochen eine Anfrage stellt. Wach geworden, durch die Information die das Rathaus raus gegeben hat, wurde losgeschrieben.

Der Inhalt des Artikels ist ordentlich niedergeschrieben, doch schon im Artikel stellt die Presse eine Frage die einen an der „Auftragserfüllung“ dieser Zweifel lässt:

„Doch wie ist die Nachricht überhaupt an die Öffentlichkeit gelangt? Antwort: Die Stadt Stollberg hat eine kurze Nachricht darüber am vorgestrigen späten Nachmittag in Facebook eingestellt. “Freie Presse” fragte Oberbürgermeister Marcel Schmidt gestern, warum erst zweieinhalb Wochen später? Schmidt: “Einen SEK-Einsatz im Ortsteil Gablenz gab es noch nie, die Verbindung mit der Festnahme eines Asylbewerbers und die Terrornachrichten der letzten Tage haben in der Bevölkerung einige Fragen, Unruhe und Ängste hervorgerufen. Aus diesem Grunde hat die Stadtverwaltung versucht, Transparenz herzustellen, was uns auch gelungen sein dürfte.”

Wie ist die Nachricht überhaupt an die Öffentlichkeit gelangt?
Eine Frage von der Presse…!

Man könnte dieser nun unterstellen und Fragen: „Sollte wohl nicht?“ Aber auf dieses Revolverblattniveau lassen wir uns nicht herab.

Würde die Presse ordentlich Ihrer Arbeit nachgehen, hätten Sie den Vorgang in Gablenz schon längst öffentlich machen und Recherchen anstreben können!

Doch das, was dem Fass den Boden ausschlägt ist nicht der Artikel.

Es ist der Kommentar von Björn Josten.
Den Artikel verfasst hat Jan Oechsner.

Den Kommentar liefert Josten:

“Kommentar: Stimmungsmache

Transparenz ist unumgänglich, um Ängste in der Bevölkerung auszuräumen. Dass die Stadtverwaltung Stollberg mit zweieinhalb Wochen Verspätung auf einen SEK-Einsatz gegen einen offenbar gewalttätigen Asylbewerber hinweist – ausgerechnet nach dem Gewaltwochenende von Bayern – ist bedenklich. Warum reagiert das Rathaus erst jetzt und hat dies nicht vor zwei Wochen getan? Geht es wirklich um Information oder wird nicht vielmehr auf einer Klaviatur gespielt, die den im Internet gegen Asylbewerber hetzenden Menschen nur allzu gut gefällt? Es wäre nicht das erste Mal, dass der Oberbürgermeister sich dazu hinreißen ließe. Natürlich gehört eine solche Information an die Öffentlichkeit. Der Zeitpunkt jedoch ist bedenklich. Mit Transparenz hat das nichts zu tun. Das ist Stimmungsmache.”

Transparenz ist unumgänglich, um Ängste in der Bevölkerung auszuräumen.
Richtig Herr Josten!
Jedoch ist dies keine Einbahnstraße, denken Sie mal darüber nach und handeln Sie ebenso wenn Sie Ihrer Art der „Pressesarbeit“ nachgehen!

Ein bedenklicher Zeitpunkt?

Würden Sie, als Lokalredaktion in Stollberg Ihre Arbeit machen, nicht nur linksradikale Quellen, wie die Antifa zu Rate ziehen, sondern mal die „journalistische Spürnase“ wieder auspacken und Hinweisen nachgehen, würde es denke ich auch einer Stadt nicht so schwerfallen und 14 Tage lang Informationen hinterher rennen.  Hier nun diese Keule auszupacken, diesen Stumpfsinn zusammenzuschreiben ist eine pure Frechheit!

 

Sie wundern sich über sinkende Auflagen, über Rufe wie „Lügenpresse“?

Sie wundern sich das wir sie höchstpersönlich von unserer Kundgebung geworfen haben?

 

Wir lieben die Presse, dieses Instrument unserer Freiheit!
Sie sind eine Schande dieser Zunft!
Sie werfen freien Bürgerbewegungen vor die Region zu schädigen.

Mit dieser populistisch zusammengeschrieben „Scheiße“ in Ihrem Kommentar haben Sie nicht nur das Stadtoberhaupt, nein das ganze Rathaus in den Dreck gezogen!

Die Welt ist nicht so bunt wie Sie denken.
Die Welt wird immer grauer und trister.
Und Menschen wie Sie, die aufklären sollten, tragen dazu bei!

Ein Kommentar

  1. Ich finde es richtig GEIL, wie der Artikel und er Umgang der “Lügen”Presse bis hin zum Kommentar von Björn Josten, auseinander genommen und entsprechden richtig kommentiert wird!

     

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