Verfassungsbericht – radikale Straftaten gestiegen

 

Verfassungsbericht 2015

Zahl extremistischer Gewalttaten stieg 2015 stark an
Am 28.06.2016 stellte Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) gemeinsam mit BfV-Präsident Hans-Georg Maaßen den Verfassungsbericht 2015 vor. Der mehr als 300 Seiten umfassende Bericht zeigt die wesentlichen Fakten zu Extremismus auf. So wurde festgestellt, dass die politisch-motivierten Gewaltstraftaten stark gegenüber 2014 gestiegen sind.
Auf der Seite des Rechtsextremismus wurden 1485 (1029 in 2014) Straftaten registriert, wobei 918 davon als fremdenfeindlich eingestuft werden.

Auf der Seite des Linksextremismus waren mit 2246 (1664 in 2014) jedoch bedeutend mehr Straftaten zu verzeichnen. 1032 Gewaltdelikte wurden gegen Polizei und Sicherheitsbehörden registriert.
Somit entfallen 60% aller politisch-motivierten Gewaltstraftaten auf Linksextremismus.

Hier stellt sich uns die Frage, warum DGB, Die Linke, SPD, Bündnis90/DieGrünen oder aber auch die Mainstream-Medien, wie „Freie Presse“ sich nicht aktiv gegen diese Linksextremisten stellen, wie sie es richtigerweise gegen Rechtsextremisten tun. Im Gegenteil, es wird die „AntiFa“ noch hofiert. Wir berichteten bereits darüber.

Wir, sowie die demokratischen Bürgerbewegungen Sachsens, aber auch Pegida lehnen jede Form von Gewalt und Radikalismus ab.
Aus dem Bereich der Islamisten, sowie Auslandsextremisten wurden 2015 insgesamt 235 Gewaltdelikte aus religiösen Gründen begangen. Nicht aufgeführt sind dabei die nichtreligiösen Straftaten, wie zum Beispiel die Vorkommnisse in der Silvesternacht.

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