Deutscher Journalisten Verband Sachsen (DJV)

 

Wir beim Deutschen Journalisten Verbandes Sachsen (DJV)
Am 09.04.2016 fand in der Hochschule Mittweida die Mitgliederversammlung des Deutschen Journalisten Verbandes Sachsen (DJV) statt. Im Rahmen der Versammlung wurde eine öffentliche Diskussionsrunde zu Pressefreiheit, Angriffen auf Journalisten und der Zusammenarbeit Medien/Polizei durchgeführt. Schwerpunkt waren die physischen und psychischen Angriffe auf Journalisten bei asylkritischen Veranstaltungen, wie den GIDAS, aber auch auf Bürgerbewegungen wie unsere.
Auf Nachfrage von uns, wurde zu dieser Veranstaltung auch die Heimattreue Niederdorf eingeladen. Thomas Witte und Rene Heinrich nahmen die Einladung wahr und konnten eine doch interessante Veranstaltung verfolgen. Redner auf dem Podium des DJV waren Bernd Merbitz, Polizeipräsident Leipzig und Chef des operativen Abwehrzentrum (OAZ); Jane Whyatt vom Europäischen Zentrum für Medien und Pressefreiheit Leipzig, sowie Matthias Meisner, Journalist vom Berliner Tagesspiegel. Er schrieb auch den Artikel gegen und über uns als Heimattreue Niederdorf. Moderiert wurde die Veranstaltung von Tim Deisinger, Moderator bei MDR Info. Begonnen wurde die Veranstaltung mit einem Video von einer unseren Kundgebungen.
Als Kritik müssen wir zur Veranstaltung anbringen, dass nicht darauf eingegangen wurde, WARUM Worte wie „Lügenpresse“ auf diesen Demonstrationen gerufen werden, in der Mehrzahl fanden die Journalisten leider keine Teilschuld bei den Medien selbst.
Im Anschluss führten wir gute Gespräche, u.a. mit Herrn Meisner und Herrn Deisinger. Eins zeigte uns die Veranstaltung: Wir müssen mehr miteinander reden! Wir als Heimattreue haben diese Praxis bereits mehrfach versucht und auch mehr oder weniger erfolgreich durchgeführt.
Uns wurde in Mittweida vorgeworfen, wir würden mit den Medien nicht reden wollen. Hier zeigte sich, dass bei den Medienvertretern wir und die Bürgerbewegungen in Sachsen in einen Topf mit PEGIDA geworfen werden. Es ist wohl richtig, dass PEGIDA nicht mit Medien redet. Doch uns als Heimattreue kann man nicht vorwerfen, mit den Pressevertretern nicht reden zu wollen. Wir hoffen, dass die Diskussionen im Anschluss mit uns, den Redakteuren doch zeigten, dass wir nicht rechtsradikal und die bösen Leute sind.
Einzig bei zwei Journalisten hatten wir das Gefühl, egal was und wie wir etwas machen, wir sind und bleiben rechtsradikale in deren Augen. Beide Journalisten schreiben übrigens für die gleiche Zeitung, welche uns bekannt ist.

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