Allaaaaaaaahuuuuuuuuuu akbar (…)

 

Allaaaaaaaahuuuuuuuuuu akbar (…)

So oder so ähnlich schallt es schon von mehreren Moscheen in Deutschland. Hier stellt man sich die Frage: Ist dies Religionsfreiheit? Ist dies geschützt durch unser Grundgesetz? Schwierig! Einerseits erlaubt es unser Gesetz jedem seiner  Religion nachkommen zu können, andererseits ist dies kein Freibrief um „alles tun und lassen zu können was man will“. Der Bau einer Moschee ist sicherlich für viele nicht nachvollziehbar, alleine schon deswegen, da es für Christen so gut wie unmöglich ist eine Kirche in einem islamischen Land zu errichten. Ein Beispiel aus Afghanistan: Die Soldaten errichteten in ihrem Feldlager eine Kirche, diese durfte aber nicht wie eine Kirche aussehen, um die Muslime nicht zu verärgern. In Chemnitz plant die Ahmadiyya Jamaat Gemeinschaft den Bau einer Moschee mit Minarett. Der Ruf des Muezzin ist nicht vorgesehen, so der Sprecher. Ahmadiyya Jamaat – Was ist das?

Die Muslimgemeinde arbeitet eng mit DITIP zusammen. DITIP ist die Türkisch Islamische Union der Anstalt für Religion. Deren Anwalt ist übrigens der jenige, welcher Jan Böhmermann angezeigt hat und wer alles Anne Will gesehen hat zu diesem Thema, weiß wie er denkt. Aber zurück zum Thema. Die Ahmadiyya Gemeinde baut regelmäßig Moscheen in Deutschland, das erklärte Ziel ist es 100 zu errichten. Überall kommt zu Beginn das Argument „Es wird kein Muezzin rufen, das schreibt unser Glauben auch nicht vor.“ Doch sobald das Gebäude steht und etwas Zeit vergangen ist, wird darauf gepocht das der Muezzin vom Minarett rufen darf. Weitere Informationen zu diesem Thema, zu dieser Gemeinschaft wird es bald in Form eines Vortrages im Vereinsheim geben. Laut eigener Aussage ist Mann und Frau nicht Gleichberechtigt und der Islam der Höhepunkt  der religiösen Entwicklung.

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