Absage der Linken zum Dialog

 

Absage der Linken zum Dialog
Zu unserem Lichtellauf am 29.01.2016 konnten wir Herrn Wanderwitz begrüßen. Wir wollten jeder Seite die Möglichkeit einräumen, mit uns in den Dialog zu gehen, zu diskutieren und auszutauschen.
Von Seiten der Asylunterstützer wurde und wird uns immer vorgeworfen, wir wären nicht gesprächsbereit. Im Gegenteil, wir sind auf die Heimleitung, die Kirche, den Unterstützerkreis und auf Parteien, wie z.B. „Die Linke“ zugegangen, haben Gespräche gesucht und forderten den Dialog. Meist mit mäßigem Erfolg.
Im Zuge unserer Veranstaltung am 12.02.2016 haben wir Herrn Klaus Tischendorf (Die Linke) angeschrieben und ihm die Möglichkeit gegeben, seine bzw. die Argumente der Partei „Die Linke“ vorzustellen. Dies wurde Abgelehnt, mit der Begründung, dass es keinen Sinn hat, sich mit uns zu unterhalten. Er hat angeboten, wenn wir „Gesprächsbedarf“ haben, können wir gern in sein Bürgerbüro kommen. NOCHMAL: „wenn WIR Gesprächsbedarf haben“! Diese Ignoranz zeigt, wie „GESPRÄCHSBEREIT“ die Linken sind. Außer hetzen, gegen alles was nicht Links ist, eine Gruppe wie die Antifa zu unterstützen, die Autos anzünden und Polizeibeamte angreifen, kommt nichts von dieser Seite. Die Einstellung zeigt wie „Demokratisch“ diese Partei ist.
Wir werden jedoch weiterhin auch für Gespräche bereit stehen, werden den Dialog suchen und hoffen, es gibt doch einige Menschen in diesen Reihen, die verstanden haben, wie Demokratie funktioniert.

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