Silvesterfeiern in Köln und Hamburg

 

Silvesterfeiern in Köln und Hamburg
Wie durch die Medien bekannt wurde, gab es massive sexuelle Übergriffe auf hunderte Frauen in Köln, Stuttgart und Hamburg. Welch ein Aufschrei ging durch die Medien! Genau vor solchen Situationen warnen die Bürgerbewegungen in Sachsen seit über einem Jahr. Doch es waren alles nur „Nazis“, „Pack“, „Mischpoken“ und zuletzt von Herrn Tauber, Generalsekretär der CDU auch „Arschlöcher“. Die Scheinheiligkeit der deutschen Mainstream-Medien ist unfassbar. Plötzlich spricht man von Abschiebung der gewalttätigen Asylanten, von härteren Durchgreifen und bedingungsloser Bestrafung. Vor dieser Silvesternacht sollten wir, wenn es nach den Medien ging, Verständnis für die traumatisierten Flüchtlinge aufbringen.
Es ist unmöglich, eine so große Anzahl Flüchtlinge, mit komplett anderen Wertevorstellungen in unser Land zu integrieren. Die Polizei und die Behörden sind komplett überlastet. Das ist seit langem bekannt. Die Ratlosigkeit der Politik zeigt sich an den Stellungnahmen der Politik. Die Kölner Verhaltensregeln für Frauen und Mädchen sind ein Schlag in das Gesicht der betroffenen Frauen. Wird doch unterschwellig unterstellt, sie seien selbst schuld. Nein, nicht die deutschen Frauen und Mädchen haben sich anzupassen, sondern die Asylbewerber, welche als Gäste in unserem Land wohnen dürfen und unterstützt werden. Man spricht von besorgten Bürgern als Rassisten. Nein, es sind keine Rassisten. Der Islam ist rassistisch. Er betrachtet die Frauen als niedere Wesen gegenüber Männern. Das ist Rassismus pur!
Wir dürfen nicht länger zuschauen wie unser Land von diesen Menschen zugrunde gerichtet wird.
Wacht auf, geht auf die Straße, überzeugt auch noch den letzten Gutmenschen.
Gemeinsam können wir es noch schaffen, doch jeder ist gefragt.

 

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